Fragen, Erkennen, Machen.
Wissenschaftliche Dienstleistungen
Diese hochinnovative Methodik der Web-Forschung bietet Wege zum Übertragen von im Internet verteiltem Wissen in Forschung und Wirtschaft, und lässt empirische und Übersichts-generierende Studien durchführen, die bislang als kaum durchführbar galten
- Das Web beinhaltet:
- primäre Informationen (Fakten, Nachrichten, wissenschaftliche Studien), und
- sekundäre Informationen (Kommentare, Reflektionen, Bewertungen, Gefühle und weitere Meta-Informationen) über die, und zu den, primären Informationen.
- Die Web-Forschung kann diese sekundären Meta-Informationen reliabel und valide sammeln, quantifizieren, vergleichen und bewerten, und in Zusammenhang mit den primären Informationen setzen. Aus verteilten Informationen ensteht so ein verdichtetes und verbindendes Wissen.
- Die Web-Forschung begreift das Internet zugleich als inhaltlichen (semantischen) Forschungsgegenstand, als auch als Methodik ihrer Datenerhebung.
-
Die Web-Forschung kann zeigen, was für einen Bereich in der Praxis der tatsächliche Bewertungs- und Wissens- Stand ist, und was in diesem Sinne ‚state of the art‘ des Wissens ist.
-
Die Web-Marktforschung kann neue Erkenntnisse aus der Praxis und der Reflektion gewinnen, und in diesem Sinne zeigen, was besser getan werden könnte.
- Sie erlaubt die
- die Entdeckung von tatsächlich inhaltlichen, und nicht von verlinkten, Zusammenhängen,
- die Erstellung von Übersichten, beispielsweise
- die Bewertung von Produkten, Firmen, oder Konzepten aus Sicht von wissenschaftlichen Kommentaren oder Kunden-Empfehlungen, und
- die Extraktion von Innovations- oder zukünftigen Problem- Signalen aus dem Web
- Sie ist charakterisiert durch ihre beobachtenden, nicht reaktiven, sowie biotischen Forschungsmöglichkeiten.
- Im Gegensatz zur Online-Forschung kann sie auf aufwändige reaktive oder interventionelle Daten-Erhebungsverfahren, wie Umfragen, Interviews oder Panels, verzichten.
- Im Gegensatz zu ähnlich erscheinenden Vorgangsweisen anderer Mitbewerber, werden mit dem von artebis entwickelten, und dadurch sehr viel genaueren, Verfahren Inhalte, und nicht Links, extrahiert und ausgewertet.
- Die methodischen Stärken der Web-Forschung liegen, aus wissenschafts-theoretischer Sicht, insbesondere in ihrer Studien-Verblindung, ihrer hohen Sensitivität, der hohen Reliabilität und externen Validität (Generalisierbarkeit) der Ergebnisse.
Einsatzmöglichkeiten der WebForschung in wissenschaftlichen Fragestellungen
Einsatzmöglichkeiten der Web Marktforschung in der Marktforschung
Anwendungsbeispiel: Anwendungserfahrungen mit SSRI's
Stärken und Schwächen der Web Forschung
Reliabilität und Validität
Zusammenfassung
Die breite Verfügbarmachung von praxisnahen Übersichtsstudien, sowie von nachkontrollierbaren Bewertungen der Ergebnisse, ist von hoher theoretischer, praktischer, wie auch gesellschaftlicher Bedeutung.
Bisher war dies allerdings ausnahmslos mit sehr hohen Aufwänden verbunden. Bisher.
Dieses kleine Beispiel zeigt eine der möglichen Anwendungsmöglichkeiten und Ergebnisse der Web-Forschung im Kontext empirischer Sozialforschung - die Beurteilung wissenschaftlicher Datenerhebungs-Verfahren durch die WebCommunity:

Die
neuartige Web-Forschung vereint Stärken verschiedener Methoden, ohne deren Schwächen zu übernehmen. Sie ermöglicht im Bereich der Web-Marktforschung darüberhinaus eine kontinuierliche Überwachung der Erfüllung von Kunden-Anforderungen an Produkte und Unternehmen
Beschreibung:
- Die im Folgenden thematisierte Methodik der Web-Forschung stellt einen
- verallgemeinerten
- empirisch quantifizierenden
- übersichtsgebenden
- vergleichenden und
- weltweit einzigartigen Ansatz für Beurteilungen zu Dienstleistungen, Produkten, Unternehmen, Standpunkten, Beobachtungen und Forschungsergebnissen dar. Sie erlaubt systematische Übersichtserstellungen, und nachkontrollierbare Bewertungen zur Qualität oder zur Vertrauenswürdigkeit von Produkten, Konzepten oder Anbietern aus Sicht von Anwendern, Verbrauchern und Publikationen.
- In nicht wenigen Fällen lassen sich dafür bisher benötigte experimentelle Hypothesenprüfungen, oder aufwändige Erhebungen empirischer Daten, vorteilhaft durch Methoden der Web-Forschung ersetzen, in anderen Fällen ergänzen. Im Vergleich zu den derzeit üblichen reaktiven, interventionellen und zusammenfassenden Forschungsmethoden kann damit auf die Entwicklung von speziellen Datenerhebungs- und Mess-Instrumenten weitgehend verzichtet werden. Dadurch sind signifikant geringere Bearbeitungszeiten, Reichweitenprobleme und Kosten erreichbar.
- Geeignet und einsetzbar sind die Methoden der Web-Forschung beispielsweise:
- zur sponsoren-unabhängigen, anwendungsnahen Bewertung und Beobachtung (AWB, von Produkten, Dienstleistungen oder Interventionen)
- zur (nicht-interventionellen, unabhängigen) Überprüfung und Bewertung der Relevanz von empirischen Forschungsergebnissen aus Langzeit- und Anwendungssicht
- zur Einsatz in der Markt-, Sozial-, Reputations-, Meinungs- und zur praxis- und versorgungsnahen Gesundheits-Forschung
- Die Methoden der neuen Web-Forschung besitzen, im Vergleich zu etablierten Forschungsmethoden (inklusive auch der noch relativ neuen Online-Forschung), besondere Eigenarten und Stärken:
- konstruktbedingt eine hohe Robustheit gegenüber im bisherigen Publikations- und Forschungsalltag nur schwer zu kontrollierende, systematischen Studien-Fehlern (insbesondere: selection & publication bias, dem Einfluss von sozialer Erwünschtheit auf Studienleiter- und Probanden- Einschätzungen, sowie weiteren Fehlerquellen)
- die Ausschöpfung von bislang in der Forschung kaum oder wenig verwendeten praxis- und versorgungsnahen Informationsquellen, wie beispielsweise subjektive Parameter zur Zufriedenheit, zur Lebensqualität oder zu Bewertungen des Langzeit-Gebrauchs. Die Methoden der Web-Forschung unterstützen damit auch die Überprüfung und Validierung von Ergebnissen, die bislang nur auf Kurzzeit-Studien oder -Tests, oder auf Bewertungsinstrumenten mit nicht gesicherter Bedeutung für die Anwendungs-Praxis, beruhen.
- die grundsätzlich weitgehend unabhängig mögliche Überprüfbarkeit und Wiederholbarkeit der Ergebnisse
- die Stichproben-Anreicherung mit Kompetenz-Wissen aus dem Mittelpunkt des Interesses: erfahrene Anwender oder Kunden, Patienten, Ärzte, Angehörige, aktiv Interessierte, und (Wissenschafts-) Journalisten
- die Fähigkeit, wahlweise auch retrospektive oder lokale Frage-Perspektiven einzunehmen
- die hohe Durchführungsgeschwindigkeit und Aktualität
- die vergleichsweise hohen Fallzahlen
- die Eignung zu Status-Screenings
- die Generierung und Bewertung von Evidenzen in explorativen (hypothesengenerierenden) Fragestellungen und die Fähigkeit, bestehende Lücken in der Forschung schnell und kostengünstig auszufüllen
- die Fähigkeit, auch sehr komplexe (> 100 Untersuchungs-Variablen) und sehr umfangreiche (Fallzahlen > 10 Mio.) Fragestellungen und Studien-Designs zu untersuchen
- die Durchführungs-Effizenz und ihr daraus begründetes, günstiges Aufwands zu Ertrags- sowie Preis-Leistungs- Verhältnis
- die Möglichkeit, themen-, indikations- oder problem-orientiert, sektorenübergreifend unter gemeinsamen Bewertungsmaßstäben zu vergleichen und zusammenzufassen
Hintergrund:
- Eine sytematische Auswertung und Transformation von Informationen des Internets in Wissen, ist der Kern und Motor der Entwicklung zu dem, was oft als "Web 3.0" oder "semantisches Web" bezeichnet wird. Denn die für Maschinen ermöglichte Wissensverarbeitung lässt erhebliche wirtschaftliche, wissenschaftliche und erkenntnistheoretische Vorteile sowie Fortschritte erwarten. Gesellschaftlich und privatwirtschaftlich begründete Bedürfnisse zu Übersichten und zur Beantwortung von Fragestellungen, die aus Effizienz- und Kostengründen nicht beantwortet wurden, können dadurch, oftmal erstmals, beantwortet werden.
- Da die für ein semantisches Web benötigten Systematiken (Ontologien) noch nicht genügend entwickelt und verbreitet sind, übernehmen diese Aufgaben zunehmend 'Antwortmaschinen', die in der Lage sind, Informationen 'on the fly' in Wissen zu transformieren. Sie unterscheiden sich darin wesentlich von gängigen 'Suchmaschinen', die lediglich zeigen können, wo die Antworten (möglicherweise) zu finden sind.
- Die von artebis entwickelte Webalyse stellt im Prinzip eine solche, auf Bewertungs-Aufgaben spezialisierte, Antwortmaschine dar.
- Die grundsätzliche Nachvollziehbarkeit der Ergebnisse und Antworten erlaubt im Prinzip eine für jedermann nachvollziehbare Kontrolle der Ergebnisse. Die gesellschaftliche Bedeutung solch transparent und demokratisch legitimierter Rankingverfahren machte zuletzt deren Fehlen in der Entstehungsgeschichte der weltweiten Finanzkrise deutlich.
- Die Ergebnisse lassen sich dadurch auch zur Qualitäts-Beurteilung und zur Erstellung von Trust-Rankings verwenden.
- Im Folgenden möchten wir anhand von artebis entwickelten Methoden etwas genauer beleuchten, was davon derzeit schon erreicht und möglich ist.
Eine sytematische Empirie durch Beobachtungen und Experimente ist nicht nur die Hauptquelle des Erkenntnisgewinns, sondern auch eine der Hauptsäulen des Selbstverständnisses des wissenschaftlichen Arbeitens und wissenschaftlicher Methodik.
Beispielsweise in der Medizin, in der experimentelle Untersuchungen aus ethischen und Kosten- Gründen nur beschränkt durchgeführt werden können, führte zu Beginn der 90er Jahren das Bedürfnis nach dem jeweils besten verfügbaren Wissen zu der Behandlung von Patienten zu der Entwicklung der evidenzbasierenden Medizin (EbM), deren Grundlagen ethisch, wissenschaftstheoretisch, und ökomomisch begründet werden. Typische Ergebnisse der EbM sind zusammenfassenden Meta-Analysen und Cochrane Reviews, die mit Patienten arbeitenden Ärzten zur Verfügung gestellt werden.
Ähnliche Vorgangsweisen sind auch für andere wissenschaftliche Displinen mit empirischem Hintergrund und mit sozio-kulturellen Fragestellungen als nützlich und zielführend zu vermuten, sind jedoch in noch geringerem Ausmass verbreitet und üblich. Grundsätzlich geeignet sind diese Methoden beispielsweise auch für die Soziologie (Sozio-Ethnologie), Psychologie, Ökonomie, Ökologie, die Rechtswissenschaften und Medienwissenschaften.
Eine grundsätzliche Fragestellung
Die Informationsmenge, die im Internet gespeichert wird, wächst mit zunehmender Beschleunigung. Darunter liegt ein noch weitgehend brachliegendes Potential, das nur dann zu einem Wissensschatz wird, wenn die Informationen zu Wissen, und dieses zu konkreten Antworten und Lösungen, umgewandelt wird...
Können computer-gestützte Verfahren aus Informationen Wissen generieren? Kann Wissen, extrahiert aus dem Web, die Wissenschaft und die Wirtschaft durch empirische Überprüfungen von Fragestellungen, also durch die Generierung von Evidenzen im wissenschaftlich empirischen Sinne, unterstützen? Können hochrelevante Fragestellungen, wie zum Beispiel die der medizinischen Versorgungsforschung, welche bislang aus Kostengründen (wegen eines Sponsorenmangels) nicht genügend untersucht werden konnten, durch die Web Forschung empirisch, nach wissenschaftlichen Gesichtpunkten gültig, untersucht und beantwortet werden? Wir sagen aufgrund unserer jahrelangen Entwicklung und Forschungs-Erfahrung in diesem Bereich dazu: Ja.
Um das "Wie herum" soll es im Folgenden gehen, unter Berücksichtigung der praktischen Erfahrungen mit der von artebis entwickelten, und für die (aus wissenschaftlicher Sicht weniger anspruchsvollen) Belange der Markt- und Bewertungsforschung erfolgreich eingesetzten, Web Marktforschung.
Objektivitäts-, Reliabilitäts- und Validitätsüberlegungen zur wissenschaftlichen und methodischen Qualität der Web-Forschung:
Jede angewandte Methodik zur Erhebung, Auswertung, Zusammenfassung und übersichtsartigen Weitergabe von vormals verteilten Informationen und Wissen hat ihre eigenen, spezifischen Möglichkeiten, Stärken, Fehler-Risiken und Schwächen.
Wissenschaftliche Studien sind i.d.R. sehr aufwändig, teuer, und auf Sponsoren angewiesen. Oft werden sie aufgrund des kommerziellen Potentials an ihren Ergebnissen, oder aufgrund gesetztlicher Vorgaben, von der Privat-Wirtschaft finanziert und durchgeführt. Das führt zu typischen Interessenskonflikten zwischen Wissenschaftlichkeit und Wirtschaftlichkeit:
- Studien, die für die Allgemeinheit wichtig sind, jedoch zu geringes Potential für die Privatwirtschaft besitzen, werden seltener oder unzureichend finanziert und durchgeführt.
- es entsteht darüberhinaus für die Studiendurchführenden ein Anreiz, Studien- Bedingungen und -Ergebnisse sponsorenfreundlich zu formulieren.
- die Publikation wirtschaftlich interessanter Ergebnisse wird tendenziell bis zu ihrer Patentierung zurückgehalten, oder oberflächlichlicher kommuniziert.
- Studien, mit einem für die Sponsoren weniger günstigen Ergebnis, werden seltener publiziert als solche mit günstigen Ergebnissen ("publication bias").
Diese Gefahren bestehen bei der Web-Forschung nicht, weil ihre Studien mit geringeren Aufwänden zu realiseren sind, und ihre Ergebnisse prinzipiell von jedem durchzuführen und zu überprüfen sind. Hierdurch kann eine neue Offenheits- und Transparenz- Ebene in der Wissenschaft entstehen.
Objektivität: Die Web-Forschung erfasst und misst subjektiv bewertende Meta-Informatioen auf eine objektive, das heisst, Bewerter unabhängige, und inter-subjektiv gleichwertige Art und Weise.
Die interne und Retest-Reliabilität des Verfahrens wird durch seine Konstruktionsweise gesichert: gleiche Input-Parameter führen bei unveränderter Datenbasis zu identischen Resultaten. Die Datenbasis, die Inhalte des Internet, ist gleichwohl dynamisch. Leider muss auch davon ausgegangen werden, dass bewusst manipulierte Informationen ins Web gestellt werden. Dem wirken jedoch, wie bei den grossen Internet-Suchmaschinen, in der Web-Forschung breit angelegte, nicht-veröffentlichte Sampling-Algorithmen und interne Konsistenz-Checks entgegen.
Repräsentativität: Die Frage beantwortet sich in Richtung auf die Frage, wohingehend die Ergebnisse verallgemeinert werden sollen. Wenn die beobachtbare Population mit der erwünschten Zielgruppe hinreichend übereinstimmt, wie es z.B. beim Vorhandensein von Patienten-Beschwerden, oder bei einer Marktforschung über Internet-Kunden gegeben ist, dann ist die Repräsentativität dieses Verfahrens sehr gut. In Fällen, in denen beispielsweise Bildungseinflüsse oder das Alter der überdurchschnittlich gebildeten und jungen InternetCommunity die Ergebnisse der Studie deutlich beeinflussen könnten, sind die Ergebnisse auf die Internet-Population zu beschränken. Es ist davon auszugehen, dass sich die Internet-Gesellschaft weiter der realen Gesellschaft annähern wird.
Validität: Eine der Hauptaufgaben, beispielsweise der EbM, liegt in der Übertragung von speziellem Wissen in die allgemeine Praxis, welches meist aus kontrollierten klinischen Studien gewonnen wird. Es besteht eine breite Übereinstimmung darin, dass solche Studien zwar eine hohe interne, jedoch nur eine eher geringe externe Validität, d.h. eine eingeschränkte Verallgemeinerbarkeit besitzen, und dass die Verbesserung der Generalisierbarkeit, mit dem Ziel einer praxisgerechten Bewertung der Ergebnisse klinischer Studien, nur durch Forschungsarbeiten auf einer sehr viel umfassenderen und anwendungsnäheren Datenbasis erreicht werden kann.
Die Generalisierungs-Lücke kann die Web-Forschung verkleinern, denn genau darin liegt eine der Stärken der Web-Forschung: In der Web Forschung werden von Anwendern ins Web gestellte Informationsquellen ausgewertet, die von den im wissenschaftlichen Umfeld etablierten Methodiken der Wissensgenerierung bislang kaum ausgewertet werden. Die Ergebnisse der von artebis bislang durchgefühten Validierungs-Studien zur Web-Forschung korrelieren hoch signifikant mit den Ergebnissen verfügbarer primärer Studien, die in einer Grösssenordnung ähnlich der der inter-Studien Korrelationen liegt. Das lässt die Annahme rechtfertigen, dass mit der Web-Forschung tatsächlich zum Einen relevante Daten ausgewertet werden, und zum Anderen neues Wissen generiert werden kann.
Anderweitig existierende Ansätze der Web-Forschung:
Akademische und forschungsorientierte Entwicklungen, die das Internet selbst als eigenständigen Forschungsgegenstand begreifen, werden in letzter Zeit zunehmend sichtbar. Einer dieser Ansätze führte ab 2006 zu einem Forschungs-Projekt des MIT und der Universität von Southampton, der Web Science Research Initiative (WSRI). Damit kompatible Sichtweisen führen derzeit (2009) im deutschsprachigen Raum zu Betrachtungen im Zusammenhang mit der Suchmaschinenforschung, und zur Herausbildung des Begriffs 'WebWissenschaft' als Bezeichner einer neuen universitär-akademischen Disziplin.
Der folgend genauer beschriebene Ansatz zur Web Forschung verwendet ein semantisches Vorgehensmodell zur Extraktion von Wissen aus den im Web verteilten Informationen, welches mit sehr grossen Stichproben zeit- und ressourcen- effizient, und, aufgrund seines methodischen Grundansatzes, bereichsübergreifend arbeitet. Die Vorgegensweise ist geeignet, quantitative Übersichten über Ist-Zustände des Internets aus verschiedenen Perspektiven (semantischen Kontexten) zu generieren, und bietet sich mit diesen Eigenschaften für Screenings, Explorationen, sowie grundsätzlich auch für Kreuz-Validierungen und Stabiltätsabschätzungen empirisch gewonnener Ergebnisse an. Im Kontext wissenschaftlicher Untersuchungen, in dem Zusammenspiel mit wissenschaftlich etablierten Methoden, sind ihre Eigenschaften weiter zu evaluieren. Durch das Aufzeigen von potentiellen Alternativen stellt sie Generalisierungsfähigkeit und Vollständigkeit der Daten- sowie forschungs-methodischen Diversifikation evidenzgenerierender Forschungsstrategien in Diskussion. Denn der hohe praktische wie auch theoretische Wert einer breiten Zurverfügungstellung reliabler und valider Ergebnisse von Übersichtsarbeiten begründet und erfordert, dass die Ergebnisse, sowohl auf der Daten- und Erhebungs-, wie auch auf der analytischen und schlussfolgernden Auswertungs-, Seite, so umfassend und sicher, wie nur irgend möglich, abzustützen sind.
Übersicht*: Stärken und Schwächen unterschiedlicher Methoden in der empirischen Evidenz-Forschung
*Validierungen der Aussagen der Tabelle mit Hilfe der Web Forschung sind derzeit in Bearbeitung. Die Tabelle zeigt Stärken (++ und +) und Schwächen (- und --) unterschiedlicher Untersuchungs -Methodiken aufgrund von Beobachtungen und Erfahrungen aus vorläufiger Sicht. Die 'Web Forschung' bezeichnet den von artebis entwickelten und vertriebenen, neuartigen Einsatz von empirischer Web Forschung für die Evidenzforschung.
| |
Web Forschung |
MetaAnalysen |
Experten Reviews |
kontrollierte Studien und Experimente |
offene Anwendungs Beobachtungen |
Geeignet zur mehrdimensionalen Bewertung aus Betroffenen- (beispielsweise Patienten-) Sicht |
++ |
o |
o |
+ |
+ |
Geeignet zur mehrdimensionalen Bewertung aus Anwender- (beispielsweise Ärzte-) Sicht |
+ |
o |
+ |
o |
++ |
Geeignet zur mehrdimensionalen Bewertung aus Sicht der Relevanz |
+ |
+ |
++ |
++ |
-- |
Geeignet zur Generierung von Übersichten und Test-Berichten aus Anwendungssicht |
++ |
o |
+ |
- |
+ |
| Geeignet zur mehrdimensionalen Bewertung aus ökonomischer Sicht |
++ |
+ |
++ |
-- |
++ |
| Geeignet zur Exploration von bislang nicht untersuchten Chancen / Risiken |
++ |
o |
+ |
o |
++ |
Geeignet für retrograde (rückwärts gerichtete) Fragestellungen |
++ |
++ |
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-- |
-- |
Geeignet für Screenings |
++ |
+ |
++ |
-- |
- |
Aktualität |
++ |
+ |
+ |
-- |
+ |
Bearbeitungsaufwand |
++ |
+ |
o |
-- |
+ |
Zuverlässigkeit (Reliabilität) |
++ |
++ |
o |
+ |
-- |
Methodenkritische Bewertung der internen und externen Validität |
o |
+ |
+ |
++(Multi-Center Studien) |
- |
Objektivität |
+ (Studien Verblindung |
+ |
+ |
++(doppelt verblindete Studien) |
-- |
Geeignet zur methodenkritischen Kreuz-Validierung |
++ |
++ |
+ |
++ |
-- |
Überprüfbarkeit der Ergebnisse |
++ ... o |
++ |
++ |
++ |
-- |
Aufwand für sinvolle Stichprobengrössen (N) |
++ |
+ |
o |
-- |
o |
Repräsentativität und Generalisierbarkeit |
++ |
+ |
+ |
o |
- |
Nutzen / Aufwands- Verhältnis (post-marketing Phase) |
++ |
++ |
++ |
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o |
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Gesamt Bewertung |
+ |
+ |
+ |
o |
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Die Web Forschung bietet mit ihrer neuen Form der Wissensgewinnung ergänzende (supplementäre) Methoden der Daten- Erhebung und -Auswertung für Übersichtsarbeiten (surveys) und zu der Beantwortung von wissenschaftlichen, und marktforschenden, Fragestellungen an.

Beispiel einer Auswertung einer von artebis durchgeführten WebCommunity Studie zur Bewertung von Antidepressiva aus Anwendungssicht. In dieser Studie wurden neben der Wirksamkeit (efficacy) auch die Bewertungen zu Antriebssteigerung, Stimmungsaufhellung, Tolerabilität, Nebenwirkungen und den Absetz- und Entzugserscheinungen ausgewertet. Untersuchungsgegenstand sind 'neue' Antidepressiva (SSRI's, zum Vergleich wurden auch tri- und tretazyklische AD's einbezogen), die in der ausgewerteten WebCommunity-Stichprobe vornehmlich von Patienten, Ärzten und Angehörigen bewertet wurden. Der Fokus dieser Untersuchung lag auf dem Wissens- und Erfahrungsaspekt deren Einsatzes bei der 'major depression' und bei 'affektiv bipolaren Störungen'. Die Ergebnisse der Studie können Sie hier bestellen
Grundsätzlich basiert die Web (Markt) Forschung auf der quantitativen Auswertung von Web Informationen. Das gewonnene Wissen ist der Inhalt, die Bedeutung und die vernetzte Semantik, die im Internet von Personen zur Verfügung gestellt wird, welche im Internet eigene Inhalte erstellen. Ihnen gemeinsam ist, dass sie durch ihre Publikationen im Internet ihre Kompetenz und Wissen, ihr Denken, ihre Erfahrungen, Emotionen, Fragen, Bedenken und ihre Schlussfolgerungen zu Themen ihres Interesses anderen zur Verfügung stellen. Diese Personengruppen werden zusammenfassend als die WebGesellschaft oder die WebCommunity bezeichnet. Sie sind es, die die Inhalte des Webs kreieren. Internet Suchmaschinen machen dieses Wissen für die Allgemeinheit in Form von Referenzen abrufbar. Die Ergebnisse der Web Forschung können, in gedachter Erweiterung der Funktion von heutigen Internet Suchmaschinen, als die Ergebnisse einer semantischen Internet Antwortmaschine verstanden werden, die das Web nicht nach Referenzen und Links, sondern nach Inhalten und Themen absucht, sortiert, aggregiert, und zu Ergebnissen zusammenfasst, die, im Sinne von Antworten, verwendbar sind. Aus einer wissenschaftstheoretischen Sichtweise heraus kann die Web Forschung als eine Kombination primärer und sekundärer Forschung, mit einer beobachtenden primären Feldforschung und einer sekundären, weitgehend automatisierten Literaturauswertung, aufgefasst und verstanden werden.
Die hier vorgestellte, von artebis entwickelte und als Dienstleistung vertriebene, Web Forschung ist begrifflich und methodisch von der Online Forschung zu unterscheiden, die sich mit der Entwicklung und Nutzung von aktiven Web Beobachtungswerkzeugen (z.B. online Fragebögen) beschäftigt. Eine weitere, etwas weniger deutliche, Abgrenzungslinie lässt sich zum WebMonitoring ziehen, welches typischerweise das wiederholte Beobachten der 'Mund zu Mund' Diskussionen im Internet zu Firmen, Produkten und Dienstleistungen aus Marketinggründen, unter Betonung des Wortes 'Überwachung', im Zentrum seines Interesses hat.
Die Web Forschung zeichnet sich aus:
- durch eine hohe Diversität soziodemographischer und anderer Merkmale in dem Quellenmaterial. Das ist eine der Voraussetzungen für eine hohe Generalisierbarkeit und Repräsentativität der Ergebnisse.
- durch, je nach Fragestellung, hohe bis sehr hohe sample-sizes (mit je nach Fragestellung bis zu Hunderttausenden Datensätzen)
- durch die Studien-Verblindung in einer biotischen Beoabchtungssituation, die durch das grundsätzliche Design der Web-Forschung erreicht wird. Die beobachteten Personen wissen nichts von dem späteren Zweck ihrer Beobachtung. Dank ihrer werden - in wissenschaftlichen Studien ansonsten kaum oder aufwendig zu kontrollierende - Studien-Fehler reduziert, oder entstehen erst gar nicht. Die softwaregestützte Beobachtung und der Rahmen-Aufwand verringern darüberhinaus weitere sehr bedeutsame Fehlerquellen - wie den Sponsoren- und Publications bias; Auswahleffekte zu untersuchender Fragestellungen; Studiendurchführungs Effekte, verursacht durch den Einfluss der Rahmenbedingungen für die Untersucher; wie durch Stichproben-Artefakte und Motivationseffekte wie bei Online Befragungen; und wie die, im Fall bekannter Studienziele, erhöhte Wahrscheinlichkeit des Erhalts sozial erwünschter Antworten.
- durch die hohe Aktualität, die vergleichsweise sehr hohe Durchführungsgeschwindigkeit, und das damit verbundene sehr gute Preis/Leistungsverhältnis
- durch die Möglichkeit zur Vielarmigkeit in Form von Vergleichsstudien, die selbst unterschiedliche Behandlungsansätze mit gemeinsam gültigen Erfolgskriterien (z.B. 'Wirksamkeit', 'Risiken', etc.) im Sinne einer übergreifenden Feldforschung integrieren kann
- durch die Konzentration auf Erfahrungsperspektiven genau der Population, die im Zentrum der Fragestellung steht
Kritik:
- Für die Erstellung von wissenschaftlich fundierten Übersichtarbeiten werden als Vorgehensweise typischerweise angegeben: 1. Die Formulierung einer themen-, bereichs-, oder indikations- bestimmten Fragestellung, 2. die systematische und transparente Suche nach dafür geeigneten Quellen, 3. die an methodischen Validitätskriterien ausgerichtete Qualitätsbewertung und Auswahl der Quellen, 4. die Zusammenfassung der Ergebnisse, 5. deren Bewertung und Interpretation, oftmals in Form von Empfehlungen oder Richtlinien, und 6. deren Publikation.
- Von diesen Punkten wissenschaftlich anerkannten systematischen Vorgehens erfüllt die Web-Forschung lediglich den dritten Punkt nicht sicher. Das ist jedoch nicht als Nachteil zu verstehen, sondern als Merkmal, nämlich als Öffnung für ansonsten nicht berücksichtigte oder künstlich eingeschränkte Informationsquellen. Die dadurch bewirkte, vergrösserte Heterogenität des Datenmaterials hat zwar geringere statische Signifikanzen und geringere Effektstärken zur Folge, erlaubt im Gegenzug jedoch stabilere und generalisierbarere Aussagen zu den Ergebnissen - was insbesondere für gesellschaftlich relevante Fragstellungen von noch höherer Bedeutung ist.
- Aus ethischen und Datenschutzgründen, kann keine soziodemographische oder individuelle Kontrolle der Stichproben-Subjekte stattfinden. Die Kontrolle über die Stichprobenpopulation wird stattdessen bestimmt durch
- ein selbstbestimmtes Voting zu dem untersuchten Thema,
- durch die Fachsprache (fachwissenschaftliche, formale, populär-wissenschaftliche, oder allgemein gebräuchliche Begriffe)
- Landes-Sprache, Herkunftsland, und Zeitpunkt der Publikation der Quellen,
- durch die Beschränkung der zu der Auswertung zugelassenen Quellen (Foren, Blogs, News, Themenportale, WebSites oder fachwissenschaftliche Publikationen),
- durch die technische Auffindbarkeit von Äusserungen von Personen, die sich im Internet zu den untersuchten Themenzusammenhängen äusserten.
- Es gibt keine Möglichkeit zur Bildung von direkten (Placebo-) Kontroll Gruppen. Mit Placebo-, oder auch mit Nichtbehandlungs-, Gruppen kontrollierte Designs dienen, insbesondere in klinisch-empirischen Studien, der Kontrolle von ansonsten nicht oder nicht mit vernünftigem Aufwand kontrollierbaren systematischen Fehlereffekten.
- der Methodik der Web Forschung ist, im Gegensatz selbst zu der in doppeltblind durchgeführten Studien verwendeten Methodik, die Eigenschaft der inhärenten Studienverblindung zueigen. Diese lässt viele der selbst in hochkontrollierten Studien unvermeidbaren Studien-Fehlereffekte qua design erst gar nicht entstehen.
- Die differentielle Fehlerreduktion der verbleibenden Fehlerquellen durch (Placebo-) Kontrollgruppen kann in der WebForschung allerdings durch die zeitliche und räumliche Stratifizierung der Vergleichsgruppen, und durch geeignete semantische Antonym-Bildungen, approximiert werden.
- Grundsätzlich stellt die für wissenschaftliche Studien im Pharma-Bereich, meist implizit oder explizit geforderte, Kontrolle durch Placebos stets
- eine wissenschaftstheoretische Herausforderung (durch die nicht überprüfte Gleichsetzung des "Placebo-Effekt", der auch ein mit dem untersuchten Haupteffekt interagierender Behandlungseffekt sein kann, mit einem nicht interagierenden Fehlereffekt) dar,
- eine ethische Herausforderung ("dürfen Kranke mit einem, per definitionem wirkungslosen, Präparat behandelt werden?") dar,
- eine Behinderung nicht präparate-gebundener Forschungsstudien dar, bei welchen "Nicht-Behandlungen" in der Regel nicht widerspruchsfrei darstellbar sind.
- Das behindert wissenschaftlich anerkannte, vergleichende, gesundheitspolitisch relevante und übergreifende Untersuchungen, wie beispielsweise zu der Wirksamkeit von Akupunktur und Medikamenten für bestimmte Indikationsbereiche. Von daher bietet ein übergreifender Forschungsansatz, wie es die Web-Forschung anbietet, ganz neue und erweiterte Forschungs-Möglichkeiten an.
- Eine Eigenschaft der Online- wie auch Web-Forschung ist, dass eine Repräsentativität (im Sinne der erwartungstreuen Abbildung relevanter Eigenschaften der untersuchten Population oder der Gesamtbevölkerung) weder als sicher kontrollierbar, noch als a priori gegeben, angenommen werden kann.
- Da die Web Forschung, wie von artebis durchgeführt: qua design, auf der Prüfung von inhaltlichen Zusammenhangshypothesen beruht, berühren Häufigkeits-Abweichungen der Eigenschaften innerhalb der Stichproben innerhalb einer so durchgeführten Web Forschung (im Gegensatz zur Online Forschung, bei der dieses ein grundsätzliches Problem darstellt) deren Ergebnisse grundsätzlich weniger als bei den üblicherweise meist durchgeführten häufigkeitsgebundenen Auswertungen.
- Es kann, insbesondere bei automatisierten Auswertungen, die Gefahr zur semantischen Missinterpretation und Fehlkategorisierungen der Quellen und Ergebnisse
bestehen.
- dieser Fehlermöglichkeit wird in der von artebis durchgeführten Web Forschung unter Anderem durch ein human reviewer monitoring und Dokumentation der Klassifizierung der verwendeten Quellen begegnet
- darüber hinaus kann, falls nach Prüfungen berechtigterweise davon ausgegangen werden kann, dass die Wahrscheinlichkeit zum Auftreten eines solchen Effekts für alle Vergleichsgruppen in gleicher Grössenordnung gilt, davon ausgegangen werden, dass diese Fehlerquelle lediglich die Sensivität des Verfahrens reduziert, jedoch nicht die Ergebnisse verzerrt.
Die Web Forschung erscheint damit insbesondere geeignet:
- als eine schnelle, einfach anzuwendende, und effiziente Methode, selbst für sehr umfassende und breitflächige, Screenings (um Ist-Zustände zu erfassen, oder zur explorativen Generierung von Forschungs-Hypothesen, beispielsweise zur Begründung von Entscheidungen zur Indikationserweiterung bei Medikamenten).
- zur Exploration. Sekundär-Analysen, die auf primären (kontrollierten) Primär-Studien aufbauen, werden in ihrer Reichweite beschränkt durch die Fragestellungen, die innerhalb der primären Studien untersucht wurden. Weil die Web Forschung wichtige Eigenschaften einer primären Feld-Forschungsmethode besitzt, können an sie auch bisher nicht gestellte Fragen im Zusammenhang mit dem Untersuchhungsthema gestellt werden, mit dem Ziel der Bildung explorativer Hypothesen, die in darauffolgenden kontrollierten Studien überprüft werden können.
- als weitgehend eigenständige und unabhängige Datenquelle
- zu der Kreuz-Validierung von Studien- Ergebnissen (beispielsweise in der post marketing Phase, oder in der evidenzbasierten Medizin, welche im Fall einer nicht-Übereinstimmung mit zuvor ermittelten Ergebnissen weitere Überprüfungen veranlasst).
- zu der querschnitts - repräsentativen Abbildung allgemein verfügbaren Wissens bzw. von Wissensständen, die dieses Ziel durch ihre inhärente Kombination aus primärer Feld- und sekundärer Literatur- Forschung repräsentativer, als durch die meisten anderen Forschungsansätze möglich, erreicht.
- als Marktforschungsinstrument mit für diesen Zweck besonders hervorragenden Eigenschaften wie Aktualität, Schnelligkeit, Fokussierung, Stichprobengrössen, der Unterstützung eines Empfehlunsmarketings und Tracking-, Reputations- und C2B- Managements, der hohen Systematik, und dem guten Preis/Leistungsverhältnis.
Im Fall Ihres Interesses zur Durchführung von Studien dieser Art, oder zum Bezug der oben genannten Studie, können Sie uns direkt kontaktieren unter: +41 61 273 47 37 oder +49 7621 799 747
Details und Beispiele zu weiteren Forschungs- und Anwendungstätigkeiten, wie in der automatisierten semantischen Klassifikation,
der Anwendung statistischer Methoden in der klinischen Forschung und in der Steuerung von Unternehmen, finden sie unter:
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